LongRunner Elektro Skateboard

Vor einigen Monaten bin ich durch eine Facebook Anzeige auf das LongRunner Elektro Skateboard aufmerksam geworden.
Damals war das LongRunner Team noch mitten in den Vorbereitungen zum Launch ihres Elektro Skateboards.

Nach ein paar Monaten traf das LongRunner Elektro Skateboard jetzt bei mir ein und ich habe es getestet. Warum ich zufrieden bin, erfahrt ihr im Testbericht.

Longrunner Elektro Longboard

Im Lieferumfang waren neben dem eigentlich LongRunner Elektro Skateboard noch die Fernbedienung, ein dazugehöriges Ladekabel und das Ladekabel für das eigentliche Skateboard. Ebenso im Ladeumfang befindet sich ein Tool zum festziehen der Schrauben.
Nach dem Auspacken habe ich erst einmal das Ladekabel an die Steckdose gesteckt und das Skateboard aufgeladen.

Durch einen an dem Akku angebrachten Ladeanschluss, der mit einem Spritzschutz abgedeckt ist, ist das LongRunner Elektro Skateboard in ca. 1 Stunde aufgeladen gewesen. Ebenso an der Unterseite befindet sich noch ein Anschluss für den zusätzlich erhältlichen Range-Extender, der sowohl die Geschwindigkeit, als auch die Laufzeit erhöht.

Das LongRunner Elektro Skateboard verfügt über einen in dem hinteren linken Reifen integrierten Motor, der das Skateboard auf ca. 15 km/h beschleunigt. Ist der Akku erst einmal aufgeladen, hält er bis zu 10 Kilometer. Das hängt natürlich sehr von dem Gewicht der Person und der Strecke die gefahren wird ab.

Longrunner Elektro Longboard Logo

Um das LongRunner zu nutzen, wird als erstes das Board eingeschaltet. Das passiert mit einem betätigen des Schalters an der Seite des Akkus. Sofort erscheinen rote LED, die die Ladung des Akkus anzeigen.
Gleichzeitig blinkt eine blaue LED, die signalisiert, dass eine Verbindung zur Fernbedienung aufgebaut werden kann.

Longrunner Elektro Longboard Akku

Anschließend wird die Fernbedienung auf der Unterseite angeschaltet. Nach wenigen Sekunden ist dann eine Verbindung zwischen LongRunner und Fernbedienung hergestellt.

Die Fernbedienung verfügt über zwei unterschiedliche Geschwindigkeiten, die mit einem Schalter bestimmt werden können. Ich muss sagen, dass für den ungeübten Fahrer die langsame Geschwindigkeit völlig ausreicht, um erst einmal ein Gefühl für ein elektrisches Skateboard zu bekommen.
Ebenfalls an der Fernbedienung befindet sich eine „Switch“-Taste. Mit dieser Taste verändert ihr den Fahrweg von „nach Vorn“ zu „nach Hinten“ und natürlich auch wieder zurück.

Longrunner Elektro Longboard Fernbedienung

Habt ihr erst einmal die Fernbedienung in der Hand, merkt ihr, wie schön diese in der Hand liegt. Die Steuerung erfolgt über einen Regler, der nach oben zum Beschleunigen und nach unten zum Bremsen gedrückt werden kann. Aber Achtung: Die Bremse ist ziemlich stark und hat mich am Anfang erst einmal vom Board geworfen.

Longrunner Elektro Longboard Motor

Beim ersten Fahren auf der Straße habe ich gemerkt, dass die Achsen für mein Gewicht ein bisschen zu weich eingestellt sind. Mit dem mitgelieferten Tool lassen sich die Schrauben an den Achsen aber problemlos festziehen.

Das Board liegt, wie ich finde, sehr gut auf der Straße. Kurven können problemlos gefahren werden und man hat nicht das Gefühl, vom Board zu fallen.

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Leichte anstiege schafft das LongRunner Elektro Skateboard auch ohne Probleme.
Lediglich bei größeren Anstiegen muss sich das LongRunner ganz schön anstrengen.

Mein Fazit:

Für knapp 200€ inklusive Versand muss ich sagen kann das Skateboard echt einiges. Der Motor schafft es auf eine Geschwindigkeit, die perfekt für die Stadt ist, um schnell von A nach B zu kommen. Man fühlt sich auch bei voller Geschwindigkeit noch sicher und muss keine Angst haben, vom Board zu fallen. Die Verarbeitung ist trotz des geringen Preises gut. Alles im allen ein gutes Elektro Skateboard für die Stadt, um schnell von A nach B zu kommen.

Magnus

Magnus

Blogger-Neuling mit dem Hang zum verrückt sein. Wissenshungrig und auf der Suche nach den neusten Technikstoff!

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